Es war einmal. Prolog.
- jpfuetzenreuter2
- 6. Sept.
- 1 Min. Lesezeit
Seit ein paar Monaten gehe ich wöchentlich zur ambulanten Psychotherapie. Gott sei Dank, endlich! Denn der Weg dahin war lang. Puh, war der lang!
Im Rahmen der Therapie wird sehr viel darüber gesprochen, was in meiner Vergangenheit so passiert ist und was ich prägendes erlebt habe. Ziel ist herauszufinden, wo die Ursachen für den Ausbruch der Depression liegen könnten. Es wird natürlich auch über belastende Ereignisse, Erfahrungen und Situationen gesprochen, die mich sehr stark belastet haben und die ich womöglich noch nicht vollständig verarbeitet habe. Natürlich gibt es da die Big points, wie die Scheidung meiner Eltern oder Trauerfälle in der Familie aber in den letzten Jahren waren es vor allem berufliche Dinge. Damit ist gar nicht der Inhalt der Arbeit gemeint, sondern zwischenmenschliche Dinge, die ich erlebt habe und die womöglich noch mehr Spuren hinterlassen haben, als ich dachte.
Mein Blog soll dafür da sein, dass ich mir vieles von der Seele schreiben kann. Ich möchte meine Sicht der Dinge beschreiben. Meine Gedanken und meine Gefühle festhalten. Ich schreibe so, wie ich es empfinde und wie ich es erlebt habe. Definitiv auch mit jeder Menge Meinungsfreiheit.
Also, es war einmal. Erster Akt.
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