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Etwas Poesie: Dir, Depression.

  • jpfuetzenreuter2
  • 21. Aug.
  • 1 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 26. Aug.

Du hast dich in mein Leben geschlichen und all der Glanz und die Farben sind plötzlich verblichen.


Die Freude, die Kraft, mein Mut und der Sinn, das hast du mir genommen, all das ist dahin.


Ich sitze hier und weine, ich fühle mich so leer. Motivation und Antrieb, auch die gibt es nicht mehr.


Ich stehe im Nebel und kann nicht entkommen. Ich fühle mich taub und dumpf, als sei ich benommen.


Alles ist zu viel, Kleinigkeiten große Last.

Ich bin in Gedanken gefangen, mein Kopf ein Knast.


Ich bin verzweifelt, hilflos und hasse mich dafür. Kopfchaos vom feinsten, wo ist die Notausgang Tür ?


Ich will wieder zurück, zurück in mein Leben, doch sollte ich nicht nach was anderem streben?


Du zwingst mich dazu vieles zu überdenken. Und mein Leben in Zukunft in eine andere Richtung zu lenken.


Denn dass du erschienst war nicht ohne Grund. All die Qual seit der Jugend, das war nicht gesund.


Du hast den Stecker gezogen, hast mir so viel genommen. Doch das musste wohl sein, ein Umdenken hat begonnen…





 
 
 

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